Jugend

A1 Jugend – Jahrgang 2003
Trainer: Markus Weber
Telefon: 0178 1806242
Trainingszeiten:
Dienstag & Donnerstag
18.30 bis 20.00 Uhr
C-Lizenz


B1 Jugend – Jahrgang 04/05
Trainer: Babak Davi
Telefon: 0171 3424360
Trainingszeiten:
Dienstag & Donnerstag
18.00 bis 19.45 UhrFreitags 18.00 bis 19.00 UhrC-Lizenz

B2 Jugend – Jahrgang 05/06
Trainer: Negjip Aliti
Telefon: 0173 8023433
Trainingszeiten:
Dienstag & Donnerstag
18.30 bis 20.00 Uhr
C-Lizenz


C1 Jugend – Jahrgang 2006
Trainer: Müslüm Yasar
Telefon: 0157 59075773
Trainingszeiten:
Montag & Mittwoch
18.30 bis 20.00 UhrFreitags 17.00 bis 18.00 Uhr


C2 Jugend – Jahrgang 2007
Trainer: Mohamed Majjouti
Telefon: 01575 9598111
Trainingszeiten:
Montag, Mittwoch
18.00 bis 19.30 UhrFreitags 18.00 bis 19.00 Uhr
Kindertrainer


D1 Jugend – Jahrgang 2008
Trainer: Julian Benes
Telefon: 01573 9267474
Trainingszeiten:
Montag & Mittwoch 
17.15 bis 18.45 Uhr


D2 Jugend – Jahrgang 2009
Trainer: Herbert Scholz
Telefon: 0176 61935174
Trainingszeiten:
Dienstag & Donnerstag 
17.45 bis 19.15 Uhr


E1 Jugend – Jahrgang 10/11
Trainer: Nicole Weissenbrunner
Telefon: 01759872240
Trainingszeiten:
Montag & Mittwoch
17.00 bis 18.30 UhrKindertrainer


F1 Jugend – Jahrgang 2012
Trainer: Mohamed Lakbir
Telefon: 01520 9032341
Trainingszeiten:
Dienstag & Donnerstag
17.00 bis 18.30 UhrKindertrainer


F2 Jugend – Jahrgang 2012
Trainer: Mohamed Lakbir
Telefon: 01520 9032341
Trainingszeiten:
Dienstag & Donnerstag
17.00 bis 18.30 Uhr
Kindertrainer


F3 – Jahrgang 2013
Trainer: Paul Moore
Telefon: 0159 03892653
Trainingszeiten:
Montag & Freitag
17.30 bis 19.00 Uhr


Bambini – Jahrgang 2014
Trainer: Martin Wohlgemuth
Telefon: 0176 32941450
Trainingszeiten:
Mittwoch
17.00 bis 18.30 Uhr


Tipps für Erwachsene am Spielfeldrand
Das Fußballspiel der Kinder und Jugendlichen ist völlig anders als Aktivfußball. Im Aktivfußball steht der Erfolgsgedanke absolut im Vordergrund und nur der Erfolg zählt. Kinder und Jugendliche dagegen spielen, um Fußball zu lernen und sich zu verbessern. Nur durch Spaß und Freude am Fußballspiel entwickeln sich Kinder u. Jugendliche weiter. Das Fußballspiel gegen andere Mannschaften sollte dem Trainer und anderen Erwachsenen nur dazu dienen, eine momentane Standortbestimmung der eigenen Mannschaft zu haben. Der dadurch gezeigte Könnenstand des Jugendlichen dient dem Trainer für die weitere Trainingsplanung.
Fußballspielen zu erlernen oder sich zu verbessern, sind nicht Sache eines Spieltages, sondern geschehen über Entwicklungsstufen (körperlich, seelisch, technisch) über Jahre hinweg. Was bedeutet ein Spieltag im Laufe einer Entwicklung von über 10 Jahren? Wissen Sie noch, wie ihr Junior vor einem Jahr gegen den FC „XY“ gespielt hat?? Welche Bedeutung hat dieses Ergebnis heute?? Ist es nicht viel wichtiger, wie sich ihr Nachwuchs in diesem Jahr weiterentwickelt hat?? Viele Eltern und Trainer sind emotional sehr stark am Spielgeschehen beteiligt. Oft wird ihre Enttäuschung in das Spiel (zum Spieler) gerufen. Welche Auswirkungen hat dieses Verhalten??
Fehler können nicht mehr vermieden werden, weil sie schon passiert sind. Unsachliche und emotionale negativ eingefärbte Zurufe verstärken beim Spieler Ängste und Aggressionen. Lassen sich Anbrüllen and Anschreien durch Erwachsene und Trainer mit Spaß und Freude vereinbaren?? Viele Köche verderben den Brei! Der Trainer ist für das Sportliche zuständig, er ist ihnen aber sehr dankbar, wenn Sie ihn bei den vielfältigen organisatorischen Aufgaben und Fahrten zu Auswärtsspielen unterstützen!
Kinder und Jugendliche sind KEINE Nationalspieler! Welche Fehler passieren in der Bundesliga?? Fehler müssen in vielen Trainingseinheiten ausgebügelt werden, aber NICHT am Spieltag! Unterstützen Sie ihre Kinder durch Anfeuern und Aufmunterungen!
Behalten Sie ihre Enttäuschungen in unmittelbarer Verbindung mit dem Fußballspiel für sich, wir als Erwachsene müssen besser damit umgehen können als die Jugendlichen. Helfen Sie ihren Kindern bei der Fehlerbewältigung, sprechen Sie zu einem angemessenen Zeitpunkt darüber! Kritisieren Sie konstruktiv die Sache, nicht die Person, versuchen Sie, gemeinsam Verbesserungsmöglichkeiten zu finden! Tragen Sie durch Ihr Verhalten dazu bei, dass Ihr Nachwuchs Spass, Freude und Begeisterung erlebt – und nicht Frust, Enttäuschung und Angst.